Das neue Objektiv: erste Tests mit dem Tamron 17-50mm

Es wurde allmählich Zeit für ein neues Standard-Objektiv an der alten Canon (die höchstwahrscheinlich in absehbarer Zeit durch ein neueres Modell ersetzt wird). Nach einigen Monaten Überlegung haben wir uns für eines entschieden – Augenmerk wurde nicht mehr auf „maximale Brennweite“ gelegt, sondern auf mehr Lichtstärke. Außerdem sollte es preislich halbwegs im Rahmen liegen. Es ist und bleibt ja ein Hobby! 😉

Die letzten Blüten

Die letzten Blüten

Eigentlich hatten wir uns für dieses Wochenende einiges vorgenommen, doch das Wetter spielte nicht so mit, wie wir es uns erwünscht hatten. Und das neue Tamron 17-50mm/f2.8 wartete geduldig auf seinen ersten Einsatz. Bei einer kleinen Wanderung entlang der Höhnsteder Weinberge fanden sich letzendlich doch noch einige erste Testmotive… 🙂

Eine klitzekleine Weinverkostung in der Destillerie verbunden mit dem Kauf von Sachsen-Anhalts erstem Whiskey rundeten den Sonntag dann doch noch ab.

Weinprobe in der Feindestillerie

Weinprobe in der Feindestillerie

Zu Hause ging der „Test“ noch weiter, da die Fotoverwaltung nun auf Adobes Lightroom umgestellt wurde. Die bitterste Lektion, wenn man mit diesem Programm arbeitet und die Möglichkeiten kennenlernt: Warum haben wir nicht früher alles im RAW-Format fotografiert? 🙁 Das ändert sich künftig! 🙂

Erstes Fazit: Der Umgang mit der neuen Offenblende f2.8 ist gewöhnungsbedürftig (vor allem dabei den gewünschten Schärfepunkt zu erwischen). Dafür entschädigen jedoch die neuen Möglichkeiten im Bereich der Tiefenschärfe (bzw. -unschärfe). Das Tamron an sich ist für seinen Preis wertig verarbeitet. Der Autofokus sitzt knackig und schnell, auch wenn sich hierbei Testberichte im Internet sehr stark widersprechen. Wir haben übrigens die Variante ohne Bildstabilisator – ich wüsste auch nicht, ob wir den unbedingt bräuchten bei einer Maximalbrennweite von 50mm. Ist wahrscheinlich subjektiv.

Was bleibt jetzt? Hoffen auf besseres Wetter, um weiter zu testen! 🙂

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